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14/08

Hausmusik Roas 2021

Kategorie 2024 / Hausmusikroas
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Samstag 10:00
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Ort Innenstadt Gmunden
ausgfuXt. ©Bernadette Steinegger
Die Tanzgeiger ©Christoph Liebentritt
Doppelquartett Edelweiß ©Klemens Fellner
Grundlsee Geigenmusi ©Margit Kundigraber

10:00 | Museumsplatz | ausgfuXt.
11:00 | Rathausplatz | Die Tanzgeiger
12:00 I Schillerlinde | Doppelquartett Edelweiß
13:00 | an der Esplanade | Grundlseer Geigenmusi

Hausmusik Roas 2021 | 14.8.2021

Download Folder | "Hausmusikroas 21" | PDF

An jedem Platz stehen einige wenige Sitzplätze zur Verfügung. Entsprechend der aktuellen Gesundheitsvorgaben müssen hier Testnachweise geprüft und Kontaktdaten erfasst werden. Es gelten folgende Regeln für die Sitzplätze:
Mindestabstand, FFP2-Maskenpflicht (wird generell empfohlen), Zutrittstests bzw. Grüner Pass für Sitzplatz: Nachweis, dass man getestet, genesen oder geimpft ist (PCR-Tests max. 72 Stunden, Antigentests 48h, Selbsttest mit digitaler Kontrolle: 24h)

10:00 Uhr | Museumsplatz

ausgfuXt.
Philipp Egglmeier
Steirische Harmonika, Klarinette, Kontrabass, Stimme
Vinzenz Härtel – Flügelhorn, Trompete, steirische Harmonika, Kontrabass, Stimme
Ernst Gottschmann – diverse Gitarren, Stimme
Michael Weisl – Tuba, Kontrabass, Percussion

Aus-ge-fuchst – Defintion laut Duden: (In einem bestimmten Bereich) sehr erfahren und trickreich sowie gefinkelt, raffiniert und aufgeweckt. „Nomen est omen“  gilt, wenn sich diese Definition auf die Band ausgfuXt. bezieht. Mit viel Spontanität, Kreativität und Spielwitz verleihen die vier Musiker ihren musikalischen Interpretationen einen ganz speziellen ausgfuXten Touch und verkörpern damit einen eigenen, musikalisch-extravaganten Stil. Gegensätze prallen aufeinander und verschmelzen gleichermaßen zu einem gemeinsamen Ganzen. Bodenständig und zugleich weltoffen, eigenwillig und trotzdem stilecht. Rumpü (= steir. Harmonika) trifft auf Jazz-Trompete, Tuba auf funkige Gitarren Riffs. Aufgepeppt wird das Ganze mit deftigen Texten im Ausseer Dialekt. Fernab von Standard und Kommerz experimentieren die vier Ausnahmemusiker mit den unterschiedlichsten Stilrichtungen der Musik. Mit im Gepäck haben sie ihr neuestes Album Fux Teifüs Wüd.

11:00 Uhr | Rathausplatz

Die Tanzgeiger
Johanna Kugler
– Geige
Theresa Aigner – Geige
Michael Gmasz – Bratsche
Sebastian Rastl – Kontrabass
Marie-Theres Stickler – Harmonika
Dieter Schickbichler – Posaune
Claus Huber Trompete – Flügelhorn

Wenn sie mit ihrer Musik um die Welt reisen, von Mumbai über Tegernsee nach Chicago, ist es ein  Geben und Nehmen. Das Geben ist selbsterklärend, das Nehmen ereignet sich zumeist auf denkbar  natürliche Weise: eine Melodie wird vorgesungen oder kurz angespielt – sofort nehmen die Tanzgeiger Spur auf. Zur ersten Stimme findet sich augenblicklich die zweite, dazu der Bass, die  Harmonie, eine Tenor- oder Gegenstimme der Bläser, es wird transponiert, variiert, improvisiert,  kurz: es geht dahin. So landen anstelle von touristischen Devotionalien immer wieder musikalische  Souvenirs in ihrem Handgepäck, die in ihrem Repertoire bleiben. Sei es Kolomejka, Hungarisch oder  finnische Jenkka – die Tanzgeiger verleiben sich die Melodien ein und prägen sie durch ihren eigenen  Stil. Nie sind sie das Abziehbild eines Originals, immer sind sie original sie selbst.

 

12:00 Uhr I Schillerlinde

Doppelquartett Edelweiß
Alfred Schmid, Daniel Hochmair, Ernst Spießberger, Markus Wiesenberger
| Tenor
Martin Huemer, Karl Druckenthaner, Werner Thalhammer, Josef Auinger | Bass

Die acht Männer des Doppelquartetts Edelweiß haben sich dem Volkslied verschrieben. Ob Geistlich, oder Weltlich möchten sie unser Liedgut pflegen und es lebendig erhalten. Sie spannen dabei den Bogen von Liedern aus dem Salzkammergut (unter anderem Jagd- und Wildschützen-Lieder) über Lieder unseres Bundeslands bis hin zu Kärtner Liedern. Es finden sich in ihrem Repertoire auch Lieder der jüngeren Zeit, die in einen vierstimmigen Volksmusiksatz gesetzt sind.

 

13:00 Uhr | an der Esplanade

Grundlseer Geigenmusi
Christian Eidlhuber
– Violine
Martin Feichtinger – steirische Harmonika
Martin Exner –  Kontrabass
Jürgen Fleischhacker – Gitrarre

Die Grundlseer Geigenmusi – dahinter verbirgt sich eine Formation aus dem Ausseerland, die es nicht scheut, so manchen schrägen Ton in ihre Musik einfließen zu lassen. Inhaltlich wird der Bogen von traditioneller Volksmusik aus dem Alpenraum und Irland, sowie über interessante Arrangements der Klassik und Pop Geschichte gespannt.
Doch warum eigentlich der eher althergebrachte Name dieser Gruppe? Am ehesten könnte man sagen, dass den Musikern ihre musikalischen Wurzeln durchaus bewusst sind und sie Musik als eine allgemeinverständliche Sprache sehen, für die es keine Grenzen gibt.
Da für sie Musik ein sich ständig verändernder, erneuernder und erweiternder Prozess ist, bleibt die musikalische Entwicklung der Grundlseer Geigenmusi mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen.

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