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Spielstätten 2018

Pfarrkirche Altmünster

Das heutige Pfarrgebiet von Altmünster war schon zur Zeit der Römer besiedelt. Im 8. Jahrhundert wurde an der Stelle, wo heute die Pfarrkirche Altmünster steht, ein Mönchskloster errichtet. Die romanische Kirche wurde 1473 im gotischen Stil erneuert. Graf Herberstorf ließ in den Jahren 1625 - 1627 den Altarraum dieser gotischen Kirche im Renaissancestil erneuern und vergrößern. 
Pfarrkirche Altmünster
Münsterstraße 1
4813 Altmünster

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Römerkirche Aurachkirchen

Die Römerkirche Aurachkirchen "Aurachkirche" ist eine der besterhaltenen romanischen Dorfkirchen Österreichs. Eine Einmaligkeit dieser Kirche ist die sogenannte Merowinger-Glocke, eine der ältesten Glocken im deutschen Sprachgebiet. Der schöne Kirchenraum ist sehenswert und infolge der ausgezeichneten Akustik als Konzertraum bestens geeignet.

Römerkirche Aurachkirchen
Aurachkirchen
4812 Ohlsdorf

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Villa Lanna Gmunden

Die Denkmalanlage Villa Lanna ist ein Gesamtkunstwerk des 19. Jahrhunderts, entstanden aus dem Streben nach stilistischer und formaler Einheit von Architektur, Plastik, Malerei, Ornamentik, Kunsthandwerk und Gartenkunst.
Nach Vorbild der italienischen Hochrenaissance umgibt ein architektonisch gestalteter Garten auf mehreren Terrassen einen herrschaftlichen Ansitz, sodass eine enge Wechselbeziehung zwischen Architektur und Natur entsteht.
Die dem strengen Historismus verpflichtete Villa steht im Mittelpunkt der Gartenanlage. Heute zählt die Villenanlage zu den bedeutendsten des österreichischen Historismus.

Villa Lanna
Pensionatsstraße 24
4810 Gmunden

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Klostersaal Traunkirchen

Der im 17. Jahrhundert errichtete Klostersaal im ehemaligen Jesuitenkloster von Traunkirchen wurde in den letzten Jahren mit großem Aufwand und viel Sorgfalt restauriert. Der wunderschöne Klostersaal mit der barocken, gemalten Holzkassettendecke und seiner faszinierenden, natürlichen Beleuchtung bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den See, das alte Kloster und in die Klosterinnenhöfe.


Klostersaal Traunkirchen
Klosterplatz 1
4801 Traunkirchen

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Schloss Eggenberg Vorchdorf

Schloss Eggenberg
Eggenberg 1
4655 Vorchdorf

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Kino Ebensee

Kino Ebensee
Schulgasse 6
4802 Ebensee

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Seeschloss Ort Gmunden

Die beiden Schlösser Ort, das Seeschloss auf einer natürlichen Insel im Traunsee, der Stadt Gmunden vorgelagert und das Landschloss, auf einer im See vorspringenden Landzunge gelegen, wurden zu verschiedenen Zeiten erbaut. Die ältere Wasserburg auf der Insel wurde erstmals im Jahre 1138 mit seinem Besitzer Hartnid von Ort beurkundet.

Das Seeschloss besitzt einen ungemein malerischen dreieckigen Innenhof mit Laubengängen und spätgotischer Außentreppe und bietet rundum Panoramablicke auf den Traunsee und die umliegenden Berge.

Seeschloss Ort
Johann-Orth-Allee 16
4810 Gmunden

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Hafen Frauscher Gmunden

Frauscher Hafen
Traunsteinstrasse 10 – 14
4810 Gmunden

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Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf

Über fünfzehn Jahre hinweg hat Thomas Bernhard den 1965 übernommenen Vierkanthof in Ohlsdorf/Obernathal mit großer Sorgfalt restauriert und zu einem Anwesen gemacht, das heute Zeugnis ablegt vom Leben und von der Entwicklung seines damaligen Bewohners. Thomas Bernhards literarisches Schaffen war und ist eng an diesen Wohnsitz gebunden. Vor allem in die frühe Prosa haben Bernhards Bau- und Renovierungstätigkeit, die Traunviertler Landschaft und ihre Menschen Eingang gefunden. Das Bernhard-Haus mit seiner unverändert erhaltenen, charakteristischen Einrichtung ist die zentrale Thomas-Bernhard-Gedenkstätte und der Öffentlichkeit seit 1990 zugänglich.

 

Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf
Obernathal 2
4964 Ohlsdorf

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Galerie422 Gmunden

Galerie für zeitgenössische österreichische Kunst im Zentrum von Gmunden.

Galerie 422
An der Traunbrücke 9-11
4810 Gmunden

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Toscana Congress Gmunden

Das  Toscana Congress Gmunden bietet die idealen Gegebenheiten
für anspruchsvolle Großveranstaltungen. Modernste Technik und viel Raum für Professionalität ermöglichen Konzertveranstaltungen auf höchstem Niveau.


Toscana Congress Gmunden
Toscanapark 6
4810 Gmunden

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Stadtpfarrkirche Gmunden

Die Stadtpfarrkirche Gmunden, auch als Dreikönigskirche bezeichnet, wurde erstmalig im Jahre 1270 urkundlich genannt. Der Vorgängerbau der heutigen Stadtpfarrkirche – eine dreischiffige Basilika wurde in gotischem Stil oberhalb des Traunsees errichtet.


Aus der Zeit sind Reste gotischer Fresken im Inneren erhalten. In der Barockzeit wurde die Kirche umgestaltet. Der Turm wurde vom Baumeister Johann Michael Prunner umgebaut. Bedeutendstes Kunstwerk im Kircheninnern ist der Dreikönigsaltar, ein Werk des bayerischen Barockbildhauers Thomas Schwanthaler.
Stadtpfarrkirche Gmunden
Kirchenplatz 5
4810 Gmunden

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Stadttheater Gmunden

Die schönsten Plätze der Traunseeregion bieten den unvergleichlichen Rahmen für die Festivalveranstaltungen.

Wichtigste Spielstätte und pulsierendes Zentrum während des Festspielsommers ist das Stadttheater Gmunden, welches der aus Salzburg kommende Theaterdirektor Joseph M. Kotzky auf eigene Kosten 1872 errichten ließ.

Die Eröffnungsvorstellung fand am 22. Juni 1872 mit der Operette Die schöne Galathée von Franz von Suppé und der Posse Umsonst oder Der Herr Vetter aus Regensburg von Johann Nestroy statt.

 
Stadttheater Gmunden
Theatergasse 7
4810 Gmunden

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JUFA Almtal Hotel Grünau

An der Romantikstraße und nahe dem Kasberg befindet sich in einem der schönsten Naturschutzgebiete der Alpen das JUFA Almtal Hotel im Bergsteigerdorf Grünau im Almtal.


JUFA Almtal Hotel
Hinterrinnbach 17
4645 Grünau im Almtal

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stadt.regio.tram Gmunden

Mit „Jazz on tram“ haben wir eine außergewöhnliche Location auf Schiene gebracht. Die Bahn dient hier als Live-Bühne auf der sowohl die Musik-Künstler als auch die Zuhörer gemeinsam unterwegs sind.

Der neue „Tramlink“ der Traunseebahn ist prädestiniert als Location für Jazzmusik die „bewegt“ und „berührt“. Kein Backstage, keine abgegrenzte Bühne – Sie sind mit den Künstlern auf Tuchfühlung.

Natürlich gibt es nicht nur einen „Ohrenschmaus“ sondern auch einen besonderen „Gaumenschmaus“, denn mit Catering vom Feinsten stehen hierfür wieder die Kulinarik-Künstler von Joe`s Restaurant aus Vorchdorf zur Verfügung.

Steigen Sie ein – fahren Sie mit und erleben Sie Musik auf „bewegende“ Art!

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Schloss Traunsee Altmünster

Schloss Traunsee wurde in den Jahren 1872 bis 1875 von Herzog Philipp von Württemberg als Sommervilla für seine Gemahlin Erzherzogin Maria Theresia erbaut. Erzherzogin Maria Theresia war eine Enkelin Erzherzog Karls, des Siegers der Schlacht von Aspern (1809). Das Gebäude hat daher den Namen Villa Maria Theresia erhalten, ist aber in der Traunseeregion auch als Schloss Württemberg bekannt geworden. Nach dem Tod von Herzog Philipp († 1917) geht das Schloss in das Eigentum von Herzogin Marie Therese über. 1927 wurde es an die Söhne Robert und Ulrich verkauft. Während und nach dem Ersten Weltkrieg wurde es als Flüchtlingslager und als Lazarett genutzt. 1935 wurde es an den Landesverband für Fremdenverkehr in Linz verpachtet, ab 1938 ging es an die Landeshauptmannschaft des Gaues Oberdonau.

Planung und Bauausführung des im französischen Renaissancestil erbauten Schlosses erfolgte durch den Architekten Heinrich Adam (1839–1905).  Die Schlosskapelle wurde 1878–1880 von dem Wiener Architekten Heinrich von Ferstel, dem Erbauer der Votivkirche in Wien, geplant und ausgeführt.

Während des Zweiten Weltkrieges waren in dem Schloss eine Schule der Deutschen Kriegsmarine und der Hitlerjugend einquartiert. Von 1946 bis 1981 war hier ein Wirtschaftskundliches Realgymnasium untergebracht.

1969 gelangen Schloss und Park in den Besitz der Republik Österreich. Auch heute noch ist es im Besitz der Republik Österreich. Das Schloss beherbergt aber nur mehr ein Internat für Schülerinnen und Schüler des angeschlossenen Bundesrealgymnasium/BORG Schloss Traunsee. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde wird das Schloss auch für kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Trauungen in Zusammenarbeit mit dem Standesamt Altmünster) genutzt.

Schloss Traunsee Altmünster
Pensionatstraße 73
4810 Gmunden

 

 

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Sägewerk Rumplmayr Neukirchen


Die Zeiten, in denen im alten Sägewerk Rumplmayr in Neukirchen Bauholz produziert wurde, liegen schon lange zurück. Doch anstatt das Gebäude nach der Stilllegung in eine neue Nutzung zu überführen entschied man sich damals seitens der Betreiberfamilie den Standort im Urzustand zu erhalten. So ist er heute als ein magischer Ort musealer Erinnerung der frühindustriellen Arbeit konserviert geblieben: In der großen Sägehalle mit dem massiven Holzgebälk stehen die alten Maschinen, als hätte man sie eben erst angehalten, in den Regalen liegt noch das Werkzeug einsortiert, im Keller rauscht auch heute jener Bach, dessen Wasserkraft einst den Betrieb überhaupt erst ermöglichte.


Sägewerk Rumplmayr
Aurachmühl 3
4814 Neukirchen

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Pfarrkirche Traunkirchen

DIE GESCHICHTE DER KIRCHE UND DES KLOSTERS

Traunkirchen ist ein alter Siedlungsboden. Funde beweisen, dass hier schon in der jüngeren Steinzeit Menschen gelebt haben, ebenso in der Bronze- und Hallstattzeit. Eine Testgrabung auf dem Johannesberg im Jahre 1979 ergab sichere Hinweise, dass hier vor 3.500 Jahren eine heidnische Kultstätte war.

Da von Traunkirchen aus der Weg nach Süden und zu den Salzlagern des oberen Salzkammergutes nur durch Überschreitung der Sonnsteinbarriere oder durch eine Fahrt über den See möglich war, ist die Entstehung einer frühgeschichtlichen Siedlung verständlich. Nach späteren Überlieferungen hängt die Entstehung des Klosters Traunkirchen mit einem Sieg über die Heiden in der Zeit der Missionierung zusammen. Dass man zum Andenken an einen solchen Sieg eine Gedächtnisstätte errichtete, lässt sich vorstellen.

In einer Urkunde geht 909 n. Chr. durch König Ludwig die Abtei "Trunseo" in den Besitz des Salzburger Erzbischofs Pilgrim und eines Grafen Aribo über, der 904 Besitzungen in der Steiermark erworben hatte.

Als um 1020 n. Chr. Nonnen aus dem "Erinkloster" in Salzburg-Nonnberg nach Traunkirchen kamen und das Benediktinerinnenstift als ältestes Frauenkloster von Oberösterreich errichteten, waren ihnen Güter aus dem "Leobengau" zinspflichtig. 1448 verkaufte die Äbtissin Barbara I. ihre "Holden, Gründe, Güter und Lehen" mit allen Rechten und die Salvatorkapelle zu Trofaiach in der Steiermark an König Friedrich III. (1440-1493), den Vater des Kaisers Maximilian. 

Pfarrkirche Traunkirchen
Klosterplatz 1
4801 Traunkirchen

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Landesmusikschule Gmunden

Die Villa Klusemann, ein beeindruckendes Gebäude aus der Epoche des Klassizismus, wurde an einem der schönsten Plätze Gmundens 1873 inmitten eines Parks von Karl Ludwig August Klusemann (15.5.1823 - 20.7.1896) erbaut. Ursprünglich diente sie dem Herzog von Cumberland, bis zur Fertigstellung seines Schlosses, als Wohnsitz. Mitte der 80er Jahre erwarb die Stadtgemeinde Gmunden die Villa. Danach wurde sie restauriert und beherbergt seit 1993 die Landesmusikschule Gmunden.

Landesmusikschule Gmunden
Linzer Straße 38
4810 Gmunden

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Hipphalle Gmunden

Ursprünglich eine alte Kammgarnspinnerei direkt an der Traun, strahlt die Halle noch immer die Atmosphäre einer Fabrikshalle der Jahrhundertwende aus. Mit seinem ganz eigenen Charme bietet das neugotische Gewölbe
den stimmungsvollen Rahmen für Lesungen und Konzerte.

Hipphalle
Theresientalstraße 68
4810 Gmunden

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Rathaussaal Gmunden

Am Gmundner Stadtplatz befindet sich das Gmundner Rathaus.
Der Renaissancebau wurde 1575 von einem italienischen Baumeister erbaut und später mit einer barocken Fassade versehen.
Im Giebel der obersten Loggia, direkt unterhalb der Rathausuhr, den beiden Wappen und dem Reichsadler, befindet sich seit dem 18. Jahrhundert ein Glockenspiel mit 24 Glocken aus Keramik mit dem typischen und weltberühmten Gmundner Dekor – dem „grün-geflammten“ Muster.

Rathaussaal Gmunden
Rathausplatz 1
4810 Gmunden

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MEZZO Ohlsdorf

In Sachen Architektur neue Wege beschritten, ist das im Mai 2011 eröffnete Mehrzweckzentrum Ohlsdorf (MEZZO) zum Dreh- und Angelpunkt des wieder erwachten Kulturlebens in Ohlsdorf und Umgebung geworden.


MEZZO
Hauptstraße 41
A-4694 Ohlsdorf
Telefon +43 (0) 7612/47255-28

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Gymnasium Ort Gmunden

Das Gymnasium Ort steht im Ortsteil Ort der Stadtgemeinde Gmunden im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Das Gymnasium der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz steht unter Denkmalschutz.

Gymnasium Ort
Pensionatstraße 9
4810 Gmunden

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Schiff Karl Eder

Traunseeschiffahrt


MS Karl EderAbfahrt ab
Rathausplatz
4810 Gmunden

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Das Feigenhaus - Stift Kremsmünster

Ein Gartendenkmal von europaweiter Bedeutung: Im 17. Jahrhundert errichtet, wurde es zum Überwintern von mediterranen Pflanzen verwendet. Im Sommer wuchsen hier einst Feigenbäume unter freiem Himmel. Im Gegensatz zu den bekannten Orangerien hatte es keine Glasflächen und wurde während des Winters mittels Verschläge und mobilen Dachstuhl gegen die Kälte dichtgemacht. Das Feigenhaus wurde anlässlich der OÖ Landesgartenschau Kremsmünster aufwändig renoviert und in den Zustand von 1929 gebracht.

Das Feigenhaus 
Stift Kremsmünster
4550 Kremsmünster

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Stiftersaal Kloster Traunkirchen

Der im 17. Jahrhundert errichtete Klostersaal im ehemaligen Jesuitenkloster von Traunkirchen wurde in den letzten Jahren mit großem Aufwand und viel Sorgfalt restauriert. Der wunderschöne Klostersaal mit der barocken, gemalten Holzkassettendecke und seiner faszinierenden, natürlichen Beleuchtung bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den See, das alte Kloster und in die Klosterinnenhöfe.


Klostersaal Traunkirchen
Klosterplatz 1
4801 Traunkirchen

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SEP Salzkammergut Einkaufspark

Im SEP sind heute rund 90 Shops und 10 Gastronomie-Betriebe auf einer Verkaufsfläche von 40.000 m² beheimatet. Zusätzlich hat sich im SEP eine Vielzahl von Dienstleistungsbetrieben angesiedelt. Die Familie Moser, sie ist Eigentümer des SEP, legt großen Wert auf ein vielfältiges Angebot mit regionalem Bezug.


Druckereistraße 3
4810 Gmunden

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Kitzmantelfabrik Vorchdorf

Die Kitzmantelfabrik, eine 100 Jahre alte Schuh- und Lederfabrik ist heute Produktionsstätte für ein innovatives Kultur- und Veranstaltungsprogramm.

Mit ihrer zentralen Lage im Herzen Oberösterreichs, in direkter Nähe der A1 und nur wenige Minuten vom Verkehrsknotenpunkt Voralpenkreuz in Richtung Salzburg entfernt, ist die Kitzmantelfabrik bequem und schnell erreichbar.

Das moderne Veranstaltungsareal mit seinen flexiblen Nutzungsmöglichkeiten und dem zeitlosen Fabrik-Charakter ist ein ganz besonderer Ort um Freunde, Mitarbeiter oder Kunden  dorthin einzuladen. Die Location eignet sich bestens für Firmenfeiern, private Feste, Seminare und kulturelle Events aller Art.

Kitzmantelfabrik Vorchdorf
Laudachweg 15
4655 Vorchdorf

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Kammerhofmuseum Gmunden

Museum Erkudok-Institut / Geologie und Archäologie
Naturraum und Bodenschätze am Traunsee beeinflussten die kulturgeschichtliche Entwicklung der Menschen im Gmundner Raum. Bereits in der Urzeit war der Lebensraum am Traunsee-Nordufer sehr begehrt.

Museum Stadtgeschichte
Im Jahre 1278 erfolgte unter König Rudolf I. v. Habsburg die Erhebung Gmundens zur landesfürstlichen Stadt.  1324 erhielt diese eine eigene Verwaltung und einen Stadtrichter als Stadtoberhaupt. Das Salinenwesen einschließlich des gesamten Kammergutes wurde von hier aus vom Salzamtmann verwaltet.

Museum Kirche & Sakrales
Die Kammerhof Museen Gmunden besitzen eine der größten Krippensammlungen Oberösterreichs. 1981 stiftete der Gmundner Kunstsammler Gustav Poll (1899-1981)seine umfangreiche Sammlung an Engeln und Heiligenfiguren, darunter auch zahlreiche Meisterwerke aus den Werkstätten der Bildhauerfamilie Schwanthaler, dem Gmundner Museum.

Museum Keramik & Kunst
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiteten Franz und Emilie Schleiß mit international bedeutenden Künstlern in Gmunden zusammen, die auch das Kunstgewerbe des Wiener Jugendstils wesentlich prägten. Seit damals bemüht man sich von verschiedenen Seiten, dieses Erbe zu bewahren und Kunst mit Keramikschaffen zu verbinden.

Museum Klo & So
Als kulturhistorischer Beitrag zur Geschichte der Gebrauchskeramik präsentiert sich das Museum für historische Sanitärobjekte „Klo & So“ im K-Hof. Es beleuchtet neben der Sanitärkeramikproduktion auch den Wandel bei den Hygienestandards und vermittelt zudem eine spannende wie auch originelle Geschichte rund ums sogenannte „Stille Örtchen“.

 


K-Hof Kammerhofmuseen Gmunden
Kammerhofgasse 8
4810 Gmunden

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Schloss Cumberland Gmunden

Das Schloss Cumberland in Gmunden wurde vor rund 130 Jahren von den Exil-Königen von Hannover, sie haben später den Titel der Herzöge von Cumberland angenommen, als herrschaftlicher Sitz errichtet. Da dieser auch Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens war, gibt es in den altehrwürdigen Schlössern auch repräsentative Räumlichkeiten, die für Feste und Veranstaltungen genutzt wurden. Ein einzigartiger Park und die wundervolle Südterrasse ergänzen das perfekte Ambiente.

Schloss Cumberland
Cumberlandstraße 36
4810 Gmunden

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HAIlife Nussbach

HAIlife Nussbach

 

HAIlife Nussbach
Göritz 7
4542 Nußbach

 

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Kahofer Optik & Schmuck

Kahofer Optik & Schmuck
Marktpl. 1
4810 Gmunden

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Kaiservilla Bad Ischl - Stallungen

Das Gebäude am Fuß des Jainzenberg war ursprünglich eine Villa im Stil des Biedermeier, die 1834 vom Wiener Notar Josef August Eltz erbaut wurde. 1850 kaufte sie der Arzt Eduard Mastalier. Nach der Verlobung von Kaiser Franz Joseph I. mit Prinzessin Elisabeth von Bayern im Jahr 1853 erwarb Franz Josephs Mutter, Erzherzogin Sophie, das Anwesen als Hochzeitsgeschenk für das kaiserliche Paar.

In den folgenden Jahren wurde die Villa nach Entwürfen von Anton(io) Legrenzi (* 1804, † 30. März 1858), dem kunstverständigen k. k. ersten Leibkammerdiener von Franz Joseph I. im neoklassizistischen Stil umgebaut und erweitert. Der schon bestehende Mitteltrakt wurde parkseitig ausgebaut, wodurch die ursprüngliche Rückseite des Hauses zu einem repräsentativen Eingang mit klassizistischen Säulen und Tympanon wurde. Zusätzlich entstanden zwei Seitenflügel, die dem Gesamtbauwerk die Form eines „E“ verliehen, was auf eine mögliche Hommage des Bauherrn an seine Ehefrau hindeutet.

Die Villa ist von einem ausgedehnten Park im englischen Stil umgeben. Der Park, das Marmorschlössl – das seit 1978 das Photomuseum der Oberösterreichischen Landesmuseen beherbergt − und alle Nebengebäude wurden vom Hofgärtner Franz Rauch gestaltet. Das Marmorschlössl diente als Cottage (Rückzugsort) für Elisabeth. Das gesamte Ensemble in seiner heutigen Form wurde erst 1860 fertiggestellt, da in den Sommermonaten wegen der Anwesenheit der kaiserlichen Familie nicht gebaut werden durfte. Der Springbrunnen aus weißem Marmor vor dem Mitteltrakt wurde 1884 von Viktor Tilgner geschaffen. Auch der ganze Jainzenberg gehörte zum kaiserlichen Anwesen, hier fanden sich Spazierwege und Aussichtspunkte, es wurde aber auch gejagt.

Der Kaiser verbrachte fast jeden Sommer einige Wochen in diesem kleinen Sommerschloss. Zahlreiche gekrönte Häupter dieser Zeit waren einmal zu Gast in der Kaiservilla und beinahe jedes Jahr feierte Franz Joseph hier in Bad Ischl am 18. August seinen Geburtstag. Am 28. Juli 1914 unterzeichnete er in seinem Arbeitszimmer im Westflügel des Hauses die fatale Kriegserklärung an Serbien (und am selben Tag das bekannte Manifest An meine Völker), woraus sich in weiterer Folge der Erste Weltkrieg entwickelte, der zum Zerfall der Donaumonarchie führte. Kaiser Franz Joseph starb 1916 und vererbte das Anwesen seiner jüngsten Tochter, Erzherzogin Marie Valerie. Sie war mit Erzherzog Franz Salvator aus der Linie Habsburg-Toskana verheiratet, wodurch der Besitz in der Familie Habsburg blieb. Da die Kaiservilla habsburgischer Privatbesitz war und Franz Salvator und Marie Valerie auf alle Thronansprüche verzichteten, blieb das Anwesen auch nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1918) in ihrem Besitz. Ihr Sohn Hubert Salvator Habsburg-Lothringen übernahm die Villa als Erbe. Heutiger Eigentümer ist dessen Sohn Markus Emanuel Habsburg-Lothringen.

Die Anlage Kaiservilla Bad Ischl, das umfasst die Kaiservilla samt Park, sowie das Kaiservilla-Küchengebäude (Office), das ehemalige Gärtnerhaus (Gärtnerei), das Marmorschlössl, und die Gebäude vom Fotomuseum des Landes Oberösterreich und Landesmusikschule, stehen unter Denkmalschutz. Die Parkanlage ist im Originalzustand des frühen Historismus gut erhalten, gehört zu den bedeutendsten gartenarchitektonischen Denkmalen Österreichs und steht explizit als solches unter Denkmalschutz.

Villa und Park sind während der Sommermonate sowie auch zeitweise im Winter öffentlich zugänglich.Der Kaiserpark war während der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2015, welche das Motto „… des Kaisers neue Gärten“ trug, offizieller Bestandteil des Ausstellungsgeländes.

 

Kaiservilla Bad Ischl Stallungen
Jainzen 38
4820 Bad Ischl

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Atelier am Markt

Atelier am Markt

Das Atelier liegt im Herzen Gmunden am malerischen Marktplatz.
Die Galerie mit den integrierten Künstlerarbeitsplätzen der Bildhauerin Claudia Eichenauer, der Photographin Bettina Greslehner, der Malerin Christine Pahl und der Restaurateurin Renate Obermayr-Aigner lädt ein, Kunstwerke in kreativ-zwangloser Atmosphäre zu betrachten.
Vielfältige Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Workshops und Ausstellungen sowie Design- und Modeschwerpunkte bringen zusätzlich Leben ins Atelier am Markt


ATELIER am MARKT
Marktplatz 19
4810 Gmunden

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Die nächsten Veranstaltungen