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Konzert / Crossover

Donnerstag, 25.07.2019 / 20:00
€ 32.00

folksmilch - austrian.acoustic.trio

"Palermo"

Programm: 

Christian Bakanic - Akkordeon & Perkussion
Klemens Bittmann -
Violine & Mandola
Eddie Luis -
Kontrabass & Gesang

Vorhang auf für ein musikalisches Schauspiel der ungemein unterhaltsamen und farbenreichen Art – so könnte man das neue Programm von folksmilch „Palermo“ beschreiben. Das Trio folksmilch lädt sein Publikum auf eine abwechslungsreiche und mitreißende Klangreise durch die vielen Musikstile dieser Welt - virtuose Crossover-Kunst ist das Ergebnis.

Mit Christian Bakanic (Akkordeon, Perkussion, Gesang), Klemens Bittmann (Violine, Mandola, Gesang) und Eddie Luis (Kontrabass, Perkussion, Gesang) vereinen sich unter dem Namen folksmilch drei Herren, über deren Qualitäten keine Zweifel bestehen.

Info:

In virtuoser Crossover-Manier schaffen die drei Musiker den Brückenschlag zwischen den vielen Spielformen und musikalischen Epochen. Diese unbekümmert leichtfüßige, enthusiastische Art, mit der sie aus Vorhandenem Neues schaffen,  lässt auch das Programm „Palermo“ aus dem Rahmen des musikalisch Gewöhnlichen fallen.

Alles ist vorhanden – Klassik, Jazz und (Austro-)Pop, bis hin zur Folklore und Kammermusik. Auch Balkan-Swing, Tango Nuevo und Kabarett werden integriert.

Klassiker der Musikgeschichte in einem neuen Klanggewand, mit viel Charme und einer noch größeren Portion Humor – so stehen am Programm u.a.: eine Neubearbeitung des Kassenschlagers der  Ersten Allgemeinen Verunsicherung („Palermo“, „Fata Morgana“) neben Werken von Astor Piazzolla („Milonga carrieguera“, „Yo soy Maria“ aus der Tango Operita „Maria de Buenos Aires“), Michael Jackson („Billie Jean“), Franz Lehár („Gern hab ich die Frau’n geküsst“) und Wolfgang Amadeus Mozart („La Noche de Figaro“).

 „Was folksmilch von vielen anderen Gratwanderern und Crossover-Bands unterscheidet, ist der eigenständige Sound, den die Gruppe geprägt hat und der jede Nummer unverkennbar charakterisiert. Das hohe technische Niveau der Musiker trägt seinen Teil dazu bei, dass folksmilch auch in komischen Passagen, in denen Musikkabarett im Mittelpunkt steht, niemals banal klingt.“
Michael Stadler (Salzburger Nachrichten)

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