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12/06

Hausmusik Roas 2021

Kategorie 2024 / Hausmusikroas
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Samstag 09:30
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Ort Innenstadt Gmunden
Köcker Musi ©Sylvia Windbichler
Grünauer Echobläser ©Clemens Weidinger
ALMA ©Daliah Spiegel
Maschanzka ©Ulrike Rauch

09:30 | Museumsplatz | Köcker Musi
12:00 | Schiff Gisela | Die Grünauer Echobläser
13:00 I Schillerlinde | ALMA
14:00 | Schillerlinde | Maschanzka

Hausmusik Roas 2021 | 12.6.2021

Download Folder | "Hausmusikroas 21" | PDF

An jedem Platz stehen einige wenige Sitzplätze zur Verfügung. Entsprechend der aktuellen Gesundheitsvorgaben müssen hier Testnachweise geprüft und Kontaktdaten erfasst werden. Es gelten folgende Regeln für die Sitzplätze:
Mindestabstand, FFP2-Maskenpflicht (wird generell empfohlen), Zutrittstests bzw. Grüner Pass für Sitzplatz: Nachweis, dass man getestet, genesen oder geimpft ist (PCR-Tests max. 72 Stunden, Antigentests 48h, Selbsttest mit digitaler Kontrolle: 24h)

09:30 Uhr | Museumsplatz

Köcker Musi
Katharina Schweiger, Hermann Hartl
– Violine
Sylvia Windbichler – Steirische Harmonika und Akkordeon
Gerti Pesendorfer – Gitarre
Franz Windbichler – Kontrabass

Am Bauernhof „Köcker zu Ehrendorf“ finden sich die Wurzeln des Ensembles. Die Musiker pflegen ihre Freundschaft durch die Begeisterung am gemeinsamen Musizieren. Das Repertoire umfasst neben traditioneller Volksmusik auch internationale Folklore, gehobene Unterhaltungsliteratur und Wiener Salonmusik. Speziell die Verwendung der Violine in der Volksmusik des Salzkammergutes hat traditionellen Hintergrund, begleitet durch die „Knopferlharmonika“, unterstützt im Rhythmus von Gitarre und Kontrabass. Die Verwendung des Akkordeons im Ensemble eröffnete den Zugang zu anderen Musikrichtungen. Auch die selbst gestalteten Arrangements erhielten vom Publikum allgemeinen Beifall. Neben Unterhaltungsauftritten fand die Köcker Musi auch den Weg in den Konzertsaal. Rundfunk- und Fernsehauftritte, sowie CD Produktionen folgten. Speziell die musikalische Vielseitigkeit des Ensembles verleiht der Köcker Musi eine einzigartige Position.

12:00 Uhr | Schiff Gisela

Die Grünauer Echobläser
Rafaela Riedler
Corina Leberbauer
Clemens Weidinger
Sabine Kronegger


Das Grünauer Echoblasen in der heutigen Form wurde im Jahr 1967 begründet. Fritz Drack sen., Josef Gierlinger, Erwin Seidel und Franz Moser starteten damals anlässlich eines Konzertes des Musikvereins Grünau am Almsee den Versuch mit der Melodie vom „Almsee-Echo“ den Felswänden ein Echo zu entlocken. Der Versuch gelang und seit diesem Zeitpunkt wird das Echoblasen von Musikern des Vereins jeden Mittwoch in den Sommermonaten betrieben. Die traditionelle Besetzung des Bläserquartetts sind zwei Flügelhörner, ein Tenorhorn und ein Bass. Neben dem „Almsee Echo“ werden auch noch andere traditionelle Stücke von den Bläsern dargeboten wie „D´Gamsjagerei“ oder „da Alpera“.

 

13:00  I  Schillerlinde

ALMA
Julia Lacherstorfer
– Geige, Gesang
Evelyn Mair – Geige, Gesang
Matteo Haitzmann – Geige, Gesang
Johanna Dumfart – Diat. Harmonika, Gesang
Marlene Lacherstorfer – Kontrabass, Gesang

Alma haben der traditionellen Volksmusik ein modernes, lässiges Gewand übergeworfen ohne sie dabei zu verkleiden: Julia, Matteo, Marlene, Evelyn und Johanna spielen Geige, Bass und Akkordeon, sie singen und jodeln, beschwingt und humorvoll, gefühlvoll und melancholisch. Almas Musik löst Emotionen aus, sie kommt direkt aus der Seele und möchte Menschen dort erreichen, wo deren eigene Wurzeln schlummern. Seit 2011 verbindet Alma volksmusikalische Bodenständigkeit spielerisch mit komplexen Arrangements und tourt damit durch die Weltgeschichte. Weil ganz selbstverständlich Klassik und Volksmusik, Ländler und Polka, Jodler und Walzer, Bourrée und Musette Seite an Seite erklingen, weil alles, ob Freude, Glück oder Melancholie echt ist, weil hier jeder Ton mit großem Respekt gesetzt und der Inspiration immer genügend Raum gelassen wird, sprengt Almas Musik Grenzen ohne mit musikalischen Traditionen zu brechen.

 

14:00 Uhr | Schillerlinde

Maschanzka
Rudolf Veitschegger | Ziehharmonika, Gitarre, Gesang
Helge Murgg | Geige, Gitarre, Mandoline, Gesang
Gerald Kaiser | Geige, Gitarre, Mandoline, Gesang
Edgar Pfeiler | Kontrabass

Die vier im internationalen Folk beheimateten Vollblut-Musiker von Maschanzka spielen seit 2002 gemeinsam. In ihren kraftvollen Kompositionen nehmen sie sich jede musikalische Freiheit und kreieren ihren ganz speziellen Mix aus den verschiedensten Folk-Stilen Europas. Trotzdem oder gerade deshalb klingen sie immer nach Maschanzka. Ihre Konzerte sind musikalische Reisen, auf denen sie ihre Zuhörer von der grünen Steiermark über Novosibirsk bis in die Bretagne, und von Dublin bis nach Istanbul entführen. Ihre Texte sind geprägt von charmantem Wortwitz und kuschelig bissigem Humor.

Egal ob auf der großen Bühne oder unverstärkt beim Wirtn: mit ihrer Musikalität, ihrer Spielfreude und ihrem ansteckenden Schmäh begeistern die Maschanzkas frei nach ihrem Motto „G’spüd wird, wos Spass mocht!“ jedes Publikum.

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