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Ursula Strauss & Ernst Molden

Ursula Strauss & Ernst Molden ©Daniela Matejschek

Ursula Strauss & Ernst Molden

Ernst Molden

laut Oberösterreichischer Nachrichten „der herausragende österreichische Liedermacher der Gegenwart”, tritt in verschiedener Besetzung auf: solo oder mit seinem engsten musikalischen Partner Walther Soyka, dem Großmeister der Wiener Knöpferlharmonika, im Quartett mit Willi Resetarits, Walther Soyka und Hannes Wirth, im Duo mit dem Nino aus Wien oder Hans Theessink, mit Ursula Strauss oder großer Band.

2015 haben sie sich den deutschen Liederpreis für das „bedeutendste Lied deutscher Sprache” (Ho Rugg) abgeholt (als erste österreichische Musiker), im Jahr 2016 tourten sie mit dem neuen Album „schdrom”, einer Ode auf die Donau und die Donauauen. Seit 2017 stehen das vielgerühmte „yeah“ (Platz 5 der Ö3-Album-Charts) und die Songs des brandneuen Cover-Albums „hurra“ im Mittelpunkt.

Gemeinsam berühren sie das Publikum mit neuen und alten Molden-Songs – und mit manch gelungener Übertragung aus dem Amerikanischen (Dylan, Waits, Guthrie, Cash uva.)

Sein Album HO RUGG wurde von der deutschen Liederbestenliste zur CD des Jahres 2014 gewählt.

 

Ursula Strauss

studierte Schauspiel am Wiener Volkstheater. Bereits während ihrer Ausbildung wird sie an mehreren Theatern in Deutschland und Österreich verpflichtet. Ihren Durchbruch, mit dem sie Berühmtheit im deutschsprachigen Raum erlangte und internationale Aufmerksamkeit erregte, gelang ihr mit den Kinofilmen „Böse Zellen“ von Barbara Albert und dem für den Oscar nominierten „Revanche“ von Götz Spielmann.

Sie verfeinerte genreübergreifend und nachhaltig ihr Spiel, das vielfach ausgezeichnet und gewürdigt wurde, unter anderem vier Mal mit der Romy als beste Schauspielerin, zwei Mal mit dem Preis der Diagonale, dem Österreichischen Filmpreis, nominiert für den Deutschen Schauspielerpreis und als beliebteste Schauspielerin des Golden Rooster Festivals in China ausgezeichnet. Zum Publikumsliebling wird Ursula Strauss durch ihre Hauptrolle in dem Fernseh-Hit „Schnell ermittelt“. Ihre genauen, souveränen Darstellungen machen sie zu einer gefragten Schauspielerin. Regisseure, die den gegenwärtigen Film prägen und mitgestalten wie Barbara Albert, David Schalko, Götz Spielmann, Nikolaus Leytner, Nils Willbrandt und Wolfgang Murnberger engagieren sie immer wieder für ihre anspruchsvollen Film- und Fernsehproduktionen wie „Altes Geld“, „Aufschneider“, „Die Stille danach“, „Oktober, November“, „Mörderisches Tal – Pregau“ und „Vielleicht in einem anderen Leben“.

Die Schauspielerin weiß um das Menschliche, die Verletzbarkeit und das Zerbrechliche eines Wesens. Ursula Strauss’ Einfühlungsvermögen in menschliches Verhalten zeigt sich in den außergewöhnlichen Darstellungen ihrer Rollen. Ihre ganzheitliche und unvoreingenommene Herangehensweise, mit der sie die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere im Film zum Leben erweckt, zeugt von einer überdurchschnittlichen Intuition für das Wesen der Figuren und macht sie zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Ursula Strauss kuratiert sehr erfolgreich ihr eigenes Festival „Wachau in Echtzeit“. Sie ist die Präsidentin der Akademie des Österreichischen Films.