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Konzert / Jazz-Klänge und volksmusikalische Einflüsse

Sonntag, 04.02.2018 / 19:30

Thomas Gansch & Georg Breinschmid

BRANSCH

Interpreten

Thomas GanschTrompete, Stimme
Georg Breinschmid - Kontrabass, Stimme

Gansch & Breinschmid: Die beiden Musiziergiganten an Trompete und Kontrabass treiben es ziemlich heftig und grandios virtuos mit ihren Instrumenten. Eine hochintelligente Kombination aus Jazz-Klängen und volksmusikalischen Einflüssen: Feinsinnig, grenzenlos und genial!

Eine „intergalaktische Reise“ sei ein Konzert des Duos Thomas Gansch und Georg Breinschmid, war einmal sinngemäß zu lesen: Darin liegt in der Tat mehr als ein Körnchen Wahrheit, schließlich liegt die Kombination Kontrabass und Trompete nicht sofort auf der Hand, wirkt sie doch ein bisschen wie von einem fremden Stern. Dass die Musik der beiden so eine lustvolle, spielerisch-mäandernde Gratwanderung entlang der Grenzen und Unwegsamkeiten der unterschiedlichsten Genres ist, mag aber auch zum «intergalaktischen» Charakter des Konzerterlebnisses beigetragen haben: Da mischen sich auf kongeniale Weise Jazz, Alpenländisch-Volksmusikalisches, Improvisation, Weltmusik, Pop, Polka, Rap, Blues und anderes. Beide Herren – jeweils Meister ihres Fachs – vermögen es, die technischen Grenzen ihrer Instrumente auszuloten und das Instrumentarium Trompete und Kontrabass dabei noch um ein Vielfaches, bei Bedarf auch gerne spontan, zu erweitern. Bestechend die Umsetzung, unbestechlich ihre gemeinsame Eigensinnigkeit: Thomas Gansch und Georg Breinschmid lustwandeln mit unkategorisierbaren Klängen zwischen Irrsinn und Wahnsinn: ein Duo wie ein Orchester.

Thomas Gansch und Georg Breinschmid haben viel gemeinsam. Beide sind Niederösterreicher, beide begannen als "Klassiker", und beide wurden damit nicht glücklich. Außerdem lieben beide die Beatles, Monty Python, Jazz und Thomas Bernhard sowie ausgedehnte Lachanfälle, dadaistische Wortspiele und übles Grimassenschneiden. Nicht zuletzt wegen dieser Vorlieben haben die beiden Herren über die Jahre einen gewissen Hang zum gepflegten  musikalischen Irrsinn entwickelt. Spielfreude und Spontaneität der Herren konnte man bereits von 1999-2006 im Vienna Art Orchestra bewundern, und seit 2007 treten sie auch abendfüllend in Erscheinung.

 

 

Kartenpreis:

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