Eröffnung 2012

Eröffnung der Salzkammergut Festwochen Gmunden

 
Dennis Russell Davies

Stadttheater Gmunden

Donnerstag, 19. Juli 2012 / 19:00 Uhr

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Ein festlicher Abend mit prominenter Besetzung! 

 

Dennis Russell Davies und Maki Namekawa gestalten die Eröffnung musikalisch am Klavier. Der Philosopn Robert Pfaller hält die Eröffnungsrede.

Kartenpreis: € 29,- (inkl. Bühnenfest)

Ein feierlicher Auftakt

Klavierkonzert
Dennis Russell Davies und Maki Namekawa

Auf dem Programm: Philip Glass (zum 75.Geburtstag): Four Movements for Two Pianos

Eröffnungsrede Robert Pfaller: Notwendigkeit des Festes

Die Eröffnungsrede 2012 hält der Philosoph Robert Pfaller, der in seinem Buch Wofür es sich zu leben lohnt mehr Lebensfreude und mehr Genuss fordert – ohne jedoch dem Hedonismus eine Lanze zu brechen. Die musikalische Gestaltung der Eröffnung ist eine Hommage an Philip Glass, der heuer seinen 75. Geburtstag feiert. Und wer wäre besser als „Festspieler“ geeignet als Glass’ langjähriger Freund und Wegbegleiter Dennis Russel Davies, der gemeinsam mit Maki Namekawa Glass’ Four Movements for Two Pianos spielen wird.

Jutta Skokan
Bgm. Heinz Köppl
LH Josef Pühringer


Seit 2005 bilden Dennis Russell Davies und Maki Namekawa ein erfolgreiches Klavierduo. Als Pianist, Kammermusiker und Dirigent engagiert sich Dennis Russell Davies für die Musik vom Barock bis zur jüngsten Moderne, in enger Zusammenarbeit mit Komponisten wie Luciano Berio, William Bolcom, Philip Glass und Michael Nyman. Und auch seine ständige Klavierpartnerin Maki Namekawa gehört zu jenen Musikerinnen, die, neben den großen Klassikern, mit Vorliebe zeitgenössische Werke ins gängige Konzertrepertoire einbringen.

Robert Pfaller ist Professor für Philosophie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Von 1993 bis 2009 war er an der Kunstuniversität Linz beschäftigt. Gastprofessuren u. a. in Amsterdam, Berlin, Chicago, Oslo, Strasbourg, Toulouse, Zürich. Gründungsmitglied der Wiener Forschungsgruppe für Psychoanalyse stuzzicadenti. 2007 ausgezeichnet mit dem Preis „The Missing Link“ des Psychoanalytischen Seminars Zürich.

Veröffentlichungen u. a.: -
Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie (Frankfurt/M.: Fischer, 2011)
Ästhetik der Interpassivität (Hamburg: philo fine arts, 2008).
Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur (Frankfurt/M.: Fischer, 2008)
(Hg.:) Schluss mit der Komödie! Über die schleichende Vorherrschaft des Tragischen in unserer Kultur (Wien: 2005)
Die Illusionen der anderen. Über das Lustprinzip in der Kultur (Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2002)
(Hg.:) Interpassivität. Studien über delegiertes Genießen (Wien/New York: Springer, 2000)
Althusser. Das Schweigen im Text (München: Fink, 1997)

 

 

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